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Bettwanzenbekämpfung für Privathaushalte

Bettwanzenbekämpfung gehört nicht in Laienhände. Ein wirkungsvolles Vorgehen gegen Bettwanzen stellt nämlich eine große Herausforderung dar: So sind Bettwanzen mittlerweile resistent gegen zahlreiche handelsübliche Wirkstoffe. Dadurch bleiben viele für die Selbsthilfe verfügbaren Präparate wirkungslos. Hinzu kommt, dass für eine erfolgreiche Bekämpfung von Bettwanzen fachliche Expertise gefragt ist, um die Befallssituation vorab zu analysieren und die Maßnahmen optimal anzupassen. Denn nur dann lassen sich nachhaltige Ergebnisse erzielen.

Bettwanzenbekämpfung: Wirkungslose Methoden, auf die Sie verzichten sollten

Wer einen Bettwanzenbefall entdeckt, will diesen zunächst häufig selbst in die Hand nehmen. Eine erste Internetrecherche bringt denn auch zahlreiche vermeintliche Hausmittel wie beispielsweise Präeparate auf Lavendelbasis ans Licht, die günstig und ohne großen Aufwand eingesetzt werden können. Doch die ernüchternde Wahrheit dahinter ist: Diese Methoden zeigen keine Wirkung gegen Bettwanzen.

So wird empfohlen, mit einem Fön Ritzen und Fugen zu erhitzen oder aber mit doppelseitigem Klebeband Bettwanzenfallen zu improvisieren. Letzteres kann zwar dabei helfen, einen Befall überhaupt nachzuweisen – zur erfolgreichen Bekämpfung taugt aber keine dieser Methoden. Klebestreifen beispielsweise sind für Bettwanzen nur eingeschränkt ein Hindernis, denn die Parasiten kommen mitunter auch von der Zimmerdecke.

Von obskuren Sprays sollte grundsätzlich abgesehen werden: Nicht immer ist klar, was die einzelnen Bestandteile sind. Hier können durchaus auch gesundheitsschädigende Wirkstoffe enthalten sein. Auch bieten Sprays keine Möglichkeit, Bettwanzen in deren bevorzugten Schlupfwinkeln zu erreichen. Nester und andere schwer zugängliche Winkel bleiben verschont und bieten Bettwanzen weiterhin sichere Rückzugsorte.

Beliebt ist auch der Mythos spezieller Bettwäsche gegen Bettwanzen. Auch dieser hält der Wahrheit jedoch nicht stand: Zwar können insbesondere spezielle Bezüge dazu beitragen, dass Bettwanzen wenigstens nicht direkt auf oder an den Matratzen nisten. Das führt aber lediglich dazu, dass Bettwanzen sich in andere Verstecke zurückziehen und von dort aus weiterhin losziehen, um Blut zu saugen.

Wirksame Bettwanzenbekämpfung durch Kombinationsverfahren

Anstatt Zeit und Geld in letztlich wirkungslose Hausmittel zu stecken, empfiehlt es sich, sofort Fachleute zu Rat zu ziehen. Unsere professionelle Bettwanzenbekämpfung bedient sich eines sogenannten Kombinationsverfahrens, das Wärmebehandlung und Insektizidbeläge miteinander verbindet und damit optimale Ergebnisse erzielt.

Das Vorgehen: Zunächst werden die betroffenen Räumlichkeiten mithilfe eines speziellen Apparats auf etwa 55 Grad erwärmt. Nicht ohne Grund, denn die Organismen von Bettwanzen bleiben nur bis zu einer Temperatur von etwa 45 Grad lebensfähig. Bei höheren Temperaturen zerfallen die Eiweißverbindungen, sämtliche Stoffwechselvorgänge der Parasiten brechen zusammen und die Tiere sterben – egal, in welchem Entwicklungsstadium sie sich befinden.

Nicht überall ist eine Erhitzung auf 55 Grad möglich. Dort, wo beispielsweise empfindliche Bodenbeläge wie PVC dies verhindern, wird die Raumtemperatur lediglich auf etwas über 35 Grad erhöht: Darauf reagieren Bettwanzen instinktiv mit Bewegung – und kommen aus ihren Schlupfwinkeln. Hier kommen vorher angebrachten Insektizidbeläge zum Einsatz: Der Kontakt damit tötet die Bettwanzen auf Anhieb.

Welche Vorteile hat die Bettwanzenbekämpfung mit Kombinationsverfahren?

→ Das Verfahren ist über viele Jahre bewährt und funktioniert zuverlässig
→ Wirksamkeit gegen alle Entwicklungsstadien von Bettwanzen
→ Bettwanzen können keine Resistenzen entwickeln
→ Das Verfahren kann auch in besonders sensiblen Bereichen eingesetzt werden
→ Das Verfahren ist geruchsfrei 
→ Das Verfahren wirkt auch in schwer zugänglichen Bereichen, bei denen Sprays und andere Methoden versagen
→ Das Verfahren erfordert kein vorheriges Entfernen der Möbel – das bedeutet weniger Aufwand sowie eine geringere Wahrscheinlichkeit, Bettwanzen dadurch in andere Zimmer zu tragen
→ Die behandelten Räume sind nach Abschluss des Verfahrens schnell wieder nutz- und verfügbar

Unser mobiler Bereitschaftsdienst ist auf die professionelle Bekämpfung von Bettwanzen spezialisiert. Es hat für uns oberste Priorität, Ihr Anliegen schnell und effizient zu bearbeiten. Gerne beraten wir Sie weiterführend zum richtigen Verhalten bei Bettwanzenbefall. Natürlich können Sie auch direkt einen Besuch unserer Berater vereinbaren. Rufen Sie uns an unter xxx.

Welche Kosten bringt eine Bettwanzenbekämpfung mit sich?

Es ist auch die Frage nach den Kosten, die viele Betroffene lange zögern lässt, ob sie gegen einen Bettwanzenbefall mit einer professionellen Schädlingsbekämpfung vorgehen wollen. Aus Angst vor hohen Ausgaben werden dann zunächst die vermeintlich günstigeren Hausmittel bemüht – die aber erfolglos bleiben. Das Ergebnis ist nicht selten, dass der Befall in der Zwischenzeit auf weitere Räume übergegriffen hat. Dann wird die professionelle Bettwanzenbekämpfung am Ende tatsächlich kostspieliger als gedacht. Doch welche Kosten fallen nun eigentlich an – und wer übernimmt sie, Mieter oder Vermieter?

Zunächst einmal gilt: Eine pauschale Aussage ist hier schwer zu treffen, da sich einzelne Befallssituationen sehr stark unterscheiden können. Eine Rolle für die Ermittlung der anfallenden Kosten spielen sowohl die Anzahl betroffener Räume als auch die Größe der vorhandenen Bettwanzenpopulation. Auch spezifische Merkmale der Wohnung – Deckenhöhe, Arten der Wärmedichtung, Bodenbeläge, Wandverkleidung – müssen bei der Ermittlung der optimalen Bekämpfungsmaßnahmen miteinbezogen werden. Diese wiederum wirken sich auf die zu erwartenden Kosten aus.

Unsere Experten verschaffen sich daher zunächst einen umfassenden Überblick über die jeweilige Befallslage, bevor sie Ihnen ein transparentes und unverbindliches Angebot unterbreiten.

Wer die Kosten einer Bettwanzenbekämpfung zu übernehmen hat, hängt maßgeblich vom Typ der Wohnung ab. Ist die Wohnung möbliert oder unrenoviert, ist es sehr gut möglich, dass die Bettwanzen sich schon vor dem Einzug der betroffenen Mieter dort befunden haben. Vermieter stehen hier für gewöhnlich in der Nachweispflicht – ebenso, wenn das Gebäude Mängel aufweist, durch welche der Bettwanzenbefall begünstigt worden sein könnte, etwa ein massiver Taubenbefall im Dachboden. In solchen Fällen hat der Vermieter die Kosten einer Bekämpfung zu tragen, da es sich um einen Wohnungsmangel handelt.

Anders liegt die Sache bei nicht möblierten oder aber kürzlich renovierten Wohnungen. Hier ist es häufig so, dass die Bettwanzen durch den mitgeführten Hausrat der Mieter – zum Beispiel in Möbeln – eingeschleppt wurden. Entsprechend steht hier der Mieter in der Nachweispflicht und muss die Kosten in der Regel übernehmen.

Zu beachten ist außerdem, dass ein Bettwanzenbefall dem Vermieter gemeldet werden muss, damit dieser entsprechend Abhilfe schaffen kann. Wer diese Anzeigepflicht verletzt, haftet in der Folge – durch Kostenübernahme für die Bekämpfung.

Ebenfalls wichtig zu wissen: Wenn das Risiko besteht, dass sich ein Bettwanzenbefall ausweitet, greifen unter Umständen die Polizeigesetze zur Gefahrenabwehr. Dies bedeutet dann wiederum, dass der Vermieter in die Verantwortung genommen wird – mit der Folge, dass er die Kosten der Bettwanzenbekämpfung übernehmen muss.

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