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Eichenprozessionspinner

Rund einhundert verschiedene Arten umfasst die Familie der Prozessionsspinner – einer der bekanntesten Schädlinge aus ihren Reihen ist der Eichenprozessionsspinner Thaumetopoea processionea. Der bevorzugt in Eichen-Wäldern verbreitete Falter gilt als Pflanzen- und Gesundheitsschädling: Seine Massenvermehrung unter günstigen klimatischen Bedingungen kann bei den befallenen Eichenbäumen rasch zu Kahlfraß führen.

Doch gefährlich ist der ursprünglich aus Südeuropa stammende Sonnenanbeter vor allem als Gesundheitsschädling: Die Raupenhaare, auch Brennhaare genannt, enthalten im Larvenstadium den Giftstoff Thaumetopoein. Der unangenehme Hautausschlag Raupendermatitis, Allergie oder eine Entzündung von Schleim- und Bindehäuten sind mögliche Symptome, zu denen die feinen Haare der Raupen führen können. Durch feine Widerhäkchen sind die kaum sichtbaren Haare nur schwer aus der Haut zu entfernen. Setzen sie sich an der Kleidung fest, führt die Berührung auch dort immer wieder zu toxischen Reaktionen.

Die giftigen Raupenhaare des Eichenprozessionsspinners sorgen für langanhaltende und schmerzhafte Symptome. Daher ist zur vorbeugenden und akuten Bekämpfung gleichermaßen geraten. Wir bieten wirksame Maßnahmen, die sich gezielt gegen den unliebsamen Gesundheitsschädling richten. Gerne beraten wir Sie dazu näher.

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