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FLOHBEKÄMPFUNG FÜR PRIVATHAUSHALTE

Albtraum Flohbefall: Allein die Vorstellung reicht oft aus, dass erster Juckreiz einsetzt. Flöhe im Haus sind höchst unangenehm – und vielen Leuten peinlich. Dabei hat ein Flohbefall weder mit mangelnder Hygiene noch fehlender Achtsamkeit zu tun. Zu rasch können Flöhe von anderen Haustieren auf Ihre überspringen und so nach Hause eingeschleppt werden. Was aber tun, wenn der Albtraum Wirklichkeit wird?

Bei geringem Flohbefall genügt es, wenn Sie zu handelsüblichen Mitteln zur Selbstanwendung greifen – etwa dann, wenn lediglich Ihr Haustier betroffen ist. Zu diesen handelsüblichen Mitteln zählen beispielsweise Insektensprays.

Bei massiverem und etabliertem Flohbefall hingegen müssen Sie unbedingt zu professioneller Hilfe für die Schädlingsbekämpfung greifen. Denn in diesem Fall beschränkt sich die Präsenz von Flöhen nicht nur auf Ihr Haustier oder bestimmte Areale Ihrer Wohnung. Stattdessen haben sich Flöhe in verschiedenen Entwicklungsstadien in der Regel auf alle Räumlichkeiten ausgebreitet. Nur professionelle Schädlingsbekämpfer können hier sicherstellen, dass durch adäquate Mittel und geeignete Behandlungsintervalle der Flohbefall wirksam und nachhaltig bekämpft wird.

Je schneller Sie bei einem Flohbefall handeln, desto besser können die Schädlinge auch bekämpft werden. Zögern Sie daher nicht, uns zu kontaktieren.

Flöhe professionell bekämpfen

Egal, für welche Bekämpfungsmaßnahmen gegen Flöhe Sie sich entscheiden: Essentiell ist zunächst eine möglichst frühzeitige Erkennung des Befalls. Unsere Checkliste für ein flohfreies Heim hilft Ihnen beim richtigen Vorgehen.

Lassen Sie Ihre Haustiere vorbeugend behandeln – Ihr Tierarzt berät Sie gerne dazu.Reinigen Sie insbesondere Teppiche und Polster sowie die Orte, an denen Ihre Haustiere bevorzugt schlafen.Bringen Sie zugelassene Insektizide in den betroffenen Räumen an. Wichtig: Achten Sie dabei auch auf Ritzen und Bodenfugen.Beziehen Sie benachbarte Räume zur Prävention in die Behandlung mit ein!Setzen Sie zusätzlich Langzeitpräparate ein, um für eine nachhaltige Wirkung zu sorgen.

Unser mobiler Bereitschaftsdienst bietet Ihnen spezialisierte Experten, die mit allen Aspekten der Flohbekämpfung bestens vertraut sind. So können wir Ihnen eine professionelle Problemlösung bei Flohbefall garantieren. Rufen Sie uns an, um eine kompetente Fachberatung oder direkt einen Termin vor Ort zu vereinbaren.

So schützen Sie Haus und Wohnung vor Flöhen

Ein Flohbefall ist vor allem in Wohnungen mit Haustierhaltung möglich: Vor allem Hunde und Katzen werden als Wirtstiere häufig befallen. Oft genügt es aber auch, wenn in Ihrer Wohnung früher einmal Haustiere gehalten wurden.

Grundsätzlich können Flöhe auch als Überträger von Krankheiten fungieren – in Deutschland besteht diese Gefahr aber selten. Stattdessen bleibt das Hauptärgernis beim Flohbefall der quälende Juckreiz, den die Flohbisse verursachen. Davon sind häufig nicht nur Haustiere betroffen, sondern – wenn der Befall besonders stark ist – auch Menschen.

Wie Sie Flöhe identifizieren können

Floh ist nicht gleich Floh: Es existieren verschiedene Arten. Dabei bringen es die meisten Floharten auf eine Körperlänge von zwei bis drei Millimetern und sind rot oder braun gefärbt.

Flohlarven ernähren sich anders als ausgewachsene Tiere von den organischen Bestandteilen in Teppichen und anderen Textilien, beispielsweise Hautschuppen. Gute Hygiene ist daher besonders in diesem Teil des Lebenszyklus’ ein wirksames Mittel gegen Flöhe.

Flohpuppen wiederum können bis zu zwei Jahre ruhend überleben – gerade in leerstehenden Häusern und Wohnungen. Die Vibration von Fußtritten weckt sie dann und signalisiert ihnen, dass wieder potenzielle Wirte in der Nähe sind.

Und erwachsene Flöhe schließlich durchbohren die Haut ihres Wirtstiers – neben behaarten Tieren wie Hunden und Katzen können das auch Vögel sein – und saugen dessen Blut. Sie legen rasch Eier, aus denen bald weitere Larven schlüpfen.

Hundeflöhe

Hundeflöhe ernähren sich vorrangig vom Blut ihrer Wirtstiere – meist sind das Hunde, mitunter aber auch Katzen. Der Mensch kann ebenfalls befallen werden.
Da der Hundefloh bis zu fünfzehn Zentimeter weit springen kann, ist es ihm ein Leichtes, auf diese Weise das Wirtstier zu wechseln. Er ist auch auf Rasenflächen zu finden, beispielsweise in Vorgärten. Seine Bisse führen zu Juckreiz, Haarausfall, Hautrötungen und in manchen Fällen auch zu schweren Infektionen und allergischen Reaktionen.

Katzenflöhe

Anders als Hundeflöhe können Katzenflöhe auf dem menschlichen Körper nicht überleben. Den Menschen beißen können sie trotzdem – etwa in die Hände, wenn eine befallene Katze gestreichelt wird. Auch Fußknöchel und Unterschenkel werden oft von Katzenflöhen in Mitleidenschaft gezogen, da diese Schädlinge auch oft im Teppichboden oder in Katzenbetten sitzen.

Woran Sie Flohbisse erkennen

Auch wenn der durch Flohbisse ausgelöste Juckreiz wirklich unangenehm sein kann: Tiere leiden unter Flöhen meist deutlich mehr als Menschen.
Erkennbar sind Flohbisse als kleiner roter Punkt inmitten einer geröteten Fläche. Es kommt auch zu Schwellungen, diese fallen aber geringer aus als bei anderen Insektenstichen und -bissen. Markant ist, dass Flöhe häufig mehrmals die gleiche Stelle beißen.

Beißt ein Floh zu, ist das sofort zu spüren – es tut aber nicht sonderlich weh, schlimmer ist der später folgende Juckreiz. Kinder reagieren hier häufig empfindlicher als Erwachsene. Sie sind auch insgesamt häufiger betroffen: Schließlich spielen sie nicht selten auf dem Fußboden und bringen sich so in Reichweite dort lauernder Flöhe.

In einigen Fällen können Flohbisse auch zu allergischen Reaktionen führen, die sich in Flechten oder Ekzemen äußern. Bei solchen Auswirkungen ist es empfehlenswert, sich ärztliche Hilfe zur angemessenen Behandlung zu holen.

So schützen Sie Ihre Haustiere vor Flohbefall

Gründliche Vorsorge kann das Risiko eines Flohbefalls für Ihre Lieblinge deutlich vermindern. Einen hundertprozentigen Schutz aber gibt es nicht. Wichtiger ist es daher, Flohbefall rasch zu erkennen und angemessen zu handeln.

Wenn sich Ihr Haustier häufig kratzt und in sein Fell zu beißen versucht, sind meist Flöhe im Spiel. Greifen Sie regelmäßig zu einem guten Flohkamm, hat der Befall wenig Chancen, sich weiter auszubreiten. Treten Hautrötungen oder verstärkter Fellverlust auf, sollten Sie in jedem Fall einen Tierarzt zurate ziehen! Dieser gibt Ihnen gern weitere Hinweise, wie Sie die Flöhe möglichst sanft und zugleich wirkungsvoll entfernen.

Professionelle Flohbekämpfung

Auch wenn sich Flohbefall nie vollkommen ausschließen lässt, gibt es einige Maßnahmen, die Sie vorbeugend ergreifen können.

Wenn Sie Haustiere halten, staubsaugen Sie regelmäßig deren Schlafplätze, aber auch Teppiche. Greifen Sie dabei auf Geräte mit möglichst hoher Saugleistung zurück und entsorgen Sie den benutzten Staubsaugerbeutel danach. Bereits auf diese Weise können Sie Flöhe und Flohlarven beseitigen.Klopfen Sie Vorleger, Teppiche sowie Hunde- und Katzenbetten im Freien gründlich aus. Auch damit können Sie Flöhe und Larven ausschütteln.Waschen Sie Haustierbetten optimalerweise einmal pro Woche und zwar bei mindestens 60 Grad.Bewegen Sie Objekte wie Vorleger oder Haustierbetten mit äußerster Vorsicht von einem Zimmer ins andere: Sie können auf diese Weise nämlich auch Flohlarven und -eiern bei einer Ausbreitung innerhalb der Wohnung behilflich sein.Verzichten Sie bei der Platzierung von Haustierbetten nach Möglichkeit auf Teppichboden und stellen Sie diese lieber auf Fliesen oder Holz!

Sollten Sie feststellen, dass Sie es mit etabliertem Flohbefall zu tun haben, also bereits mehrere Zimmer betroffen sind, kontaktieren Sie schnellstmöglich unsere professionelle Schädlingsbekämpfung. Handelsübliche Mittel wie Insektensprays zur Selbstanwendung helfen dann nämlich nicht mehr weiter. Stattdessen müssen spezialisierte Kammerjäger dem Flohbefall entgegenwirken.

Unser Bereitschaftsdienst kümmert sich schnell und effektiv um Ihr Anliegen und unterstützt Sie nicht nur bei Flohbefall, sondern auch bei allen anderen Schädlingsproblemen. Für weitere Informationen rufen Sie uns gerne an.

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