IHK-geprüfte
Schädlingsbekämpfer
Kostenlose und direkte Hilfe:
0800 501 0 502
oder
mailen Sie uns

FLÖHE ERKENNEN

Zwar existieren unterschiedliche Arten von Flöhen. Eine Reihe von Merkmalen haben sie aber gemeinsam: Die meisten Flöhe sind nur etwa zwei bis drei Millimeter groß und rotbraun gefärbt. Ihr Körper besteht aus einem schützenden Chitinpanzer, sodass sie nur sehr schwer zu zerdrücken sind. Die seitlich abgeflachte Form ermöglicht es ihnen außerdem, sich optimal durch das Fell ihrer Wirtstiere zu bewegen. Hinzu kommen die sogenannten Zahnkämme am Körper und an den Beinen. Sie wirken wie kleine Widerhaken, die das Auskämmen von Flöhen erschweren. 

Flügel haben Flöhe nicht. Doch dank ihrer kräftigen Hinterbeine können sie auf eine enorme Sprungkraft vertrauen und Entfernungen von bis zu einem Meter mit einem einzigen Sprung überwinden. Für die Nahrungsaufnahme – das Blut ihres Wirts – greifen Flöhe auf ihren kombinierten Stech- und Saugrüssel zurück.

Wie lassen sich Flöhe unterscheiden? Einen Ansatzpunkt bietet die Einteilung in Nestflöhe und Fellflöhe. 

Nestflöhe halten sich nicht direkt auf ihrem Wirt auf, sondern in seinem Nestbereich. Nur zur Nahrungsaufnahme, also zum Blutsaugen, suchen sie ihren Wirt auf. Zu den Nestflöhen gehören der Menschenfloh sowie Vogel-, Ratten-, Mäuse- und Kaninchenfloh.

Demgegenüber stehen die Fellflöhe: Diese verbringen auch als ausgewachsene Exemplare ihr gesamtes Leben im Fell des Wirtstiers. Das trifft insbesondere zu auf Hundefloh, Katzen- und Igelfloh.

Auch wenn die Bezeichnungen einzelner Floharten eine Spezialisierung auf bestimmte Wirte nahelegen: Häufig sind Flöhe so gut angepasst, dass sie ganz unterschiedliche Wirtsspezies nutzen können, wenngleich es dennoch Bevorzugungen gibt. So sind für den Katzenfloh rund fünfzig potenzielle Wirtsspezies bekannt – sein Organismus kann aber Katzen- und Hundeblut besonders gut verarbeiten. Auch für den Menschenfloh kommen noch andere Spezies als Wirte in Frage. Andere Floharten wiederum – wie Igel- und Maulwurfsflöhe – sind tatsächlich so spezialisiert, dass sie nur wenige Wirtsspezies nutzen können.


Zwar existieren unterschiedliche Arten von Flöhen. Eine Reihe von Merkmalen haben sie aber gemeinsam: Die meisten Flöhe sind nur etwa zwei bis drei Millimeter groß und rotbraun gefärbt. Ihr Körper besteht aus einem schützenden Chitinpanzer, sodass sie nur sehr schwer zu zerdrücken sind. Die seitlich abgeflachte Form ermöglicht es ihnen außerdem, sich optimal durch das Fell ihrer Wirtstiere zu bewegen. Hinzu kommen die sogenannten Zahnkämme am Körper und an den Beinen. Sie wirken wie kleine Widerhaken, die das Auskämmen von Flöhen erschweren. 

Flügel haben Flöhe nicht. Doch dank ihrer kräftigen Hinterbeine können sie auf eine enorme Sprungkraft vertrauen und Entfernungen von bis zu einem Meter mit einem einzigen Sprung überwinden. Für die Nahrungsaufnahme – das Blut ihres Wirts – greifen Flöhe auf ihren kombinierten Stech- und Saugrüssel zurück.

Wie lassen sich Flöhe unterscheiden? Einen Ansatzpunkt bietet die Einteilung in Nestflöhe und Fellflöhe. 

Nestflöhe halten sich nicht direkt auf ihrem Wirt auf, sondern in seinem Nestbereich. Nur zur Nahrungsaufnahme, also zum Blutsaugen, suchen sie ihren Wirt auf. Zu den Nestflöhen gehören der Menschenfloh sowie Vogel-, Ratten-, Mäuse- und Kaninchenfloh.

Demgegenüber stehen die Fellflöhe: Diese verbringen auch als ausgewachsene Exemplare ihr gesamtes Leben im Fell des Wirtstiers. Das trifft insbesondere zu auf Hundefloh, Katzen- und Igelfloh.

Auch wenn die Bezeichnungen einzelner Floharten eine Spezialisierung auf bestimmte Wirte nahelegen: Häufig sind Flöhe so gut angepasst, dass sie ganz unterschiedliche Wirtsspezies nutzen können, wenngleich es dennoch Bevorzugungen gibt. So sind für den Katzenfloh rund fünfzig potenzielle Wirtsspezies bekannt – sein Organismus kann aber Katzen- und Hundeblut besonders gut verarbeiten. Auch für den Menschenfloh kommen noch andere Spezies als Wirte in Frage. Andere Floharten wiederum – wie Igel- und Maulwurfsflöhe – sind tatsächlich so spezialisiert, dass sie nur wenige Wirtsspezies nutzen können.

Die Lebensweise der Flöhe

Nicht in jedem Entwicklungsstadium haben Flöhe die gleichen Nahrungsbedürfnisse. Ausgewachsene Flöhe ernähren sich bekanntermaßen vom Blut ihrer Wirtsspezies, indem sie mit ihren kräftigen Mundwerkzeugen deren Haut durchbohren. Flohlarven benötigen hingegen noch kein Blut. Ihre Nahrungsquelle sind Hautschuppen und andere organische Stoffe, die sie beispielsweise in Teppichen finden.

Die Puppen – das Stadium zwischen Larve und Imago, dem erwachsenen Floh – zeichnen sich dadurch aus, dass sie bis zu zwei Jahre lang ruhend überleben können. Auf diese Weise überdauern sie insbesondere in leerstehenden Wohnungen und Häusern. Das ist auch der Grund, warum Sie einen Flohbefall in Ihrem Wohnraum möglicherweise erst spät erkennen: Erst die Vibration von Fußtritten weckt die Flohpuppen wieder aus ihrer Starre.

Lebensräume und -weise der verschiedenen Floharten und ihrer Entwicklungsstadien unterscheiden sich zum Teil also deutlich. Daher ist eine professionelle Schädlingsbekämpfung bei Flohbefall so wichtig: Nur spezialisierte Experten verfügen über das tiefgehende Fachwissen zu den Besonderheiten einzelner Floharten – und können daher eine gleichermaßen effiziente wie wirksame Bekämpfung garantieren.

Anzeichen für Flohbefall richtig deuten

Wenn Ihr Haustier sich häufig kratzt und ins Fell beißt, kann das auf eine unangenehme Entzündung der Haut hinweisen – aber auch auf Flohbefall. Während Sie im Zweifelsfall immer einen Tierarzt zurate ziehen sollten, können Sie auch schon vorab selbst erkennen, ob es sich um Flöhe handelt.

Hat Ihr Haustier Flöhe, können Sie diese mit etwas Aufmerksamkeit mit bloßem Auge im Fell erkennen: Wie erwähnt sind diese Schädlinge meist braunrot gefärbt und zwei bis drei Millimeter groß. Gezielt suchen können Sie beim Hund an dessen Hinterpfoten und bei der Katze im Kopf- und Nackenbereich. Ein spezieller Flohkamm kann hilfreich sein.

Entdecken Sie auf der Haut Ihres Vierbeiners kleine schwarze Pünktchen – ähnlich gemahlenen Pfefferkörnern –, kann das Flohkot sein. Überprüfen Sie auch die Schlafstelle Ihres Haustiers sowie benachbarte Teppiche auf weiße Flohlarven.
Flohlarven und Flohpuppen erkennen

Mit der Bekämpfung der ausgewachsenen Flöhe ist es bei einem Flohbefall nicht getan – denn Flöhe legen auch Eier. Abgelegt im Fell der Wirtstiere, fallen diese häufig auf Teppiche, auf andere Textilien oder unter Fußleisten. Sie mit bloßem Auge zu erkennen ist schwierig, denn Floheier sind gerade mal einen halben Millimeter lang.

Unser mobiler Bereitschaftsdienst bietet Ihnen schnelle, effektive und passgenaue Flohbekämpfung. Rufen Sie uns an, um eine unverbindliche Beratung zu erhalten oder direkt einen Besuchstermin mit unseren Spezialisten zu vereinbaren.

Wie können wir helfen?