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Rechtstipps und Steuer

Weisen Wohnräume einen Schädlingsbefall auf, ist rasches und effizientes Handeln gefragt, Hygiene und Sicherheit stehen im Vordergrund. Doch wer trägt eigentlich die Kosten der Schädlingsbekämpfung bzw. des Kammerjägers? Diese Frage stellt sich früher oder später, auch und gerade für Privatleute, die wissen müssen, ob und in welchem Maße sie Ansprüche und Steuererleichterungen geltend machen können.

Da Schädlingsprobleme einer der häufigsten Aspekte im Zusammenhang mit Wohnungsmängeln und entsprechenden Streitfälle sind, gibt es mittlerweile zahlreiche Gerichtsurteile zum Thema Schädlingsbefall im Mietrecht. Viele davon wirken auch als richtungsweisende Präzedenzfälle, was Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern bei Schädlingsbefall des Wohnraums betrifft. Auf unserer Seite finden Sie einen Überblick zu den bedeutsamsten Urteilen.

Kommt es aufgrund von Schädlingsproblemen zum Streitfall, ist das genaue Wissen um die eigenen Rechte und deren gesetzliche Grundlagen essentiell, auch um unnötige Kosten zu vermeiden. So sind Mietminderung in Verbindung mit Schädlingsbefall häufig möglich, und seit 2009 können Privatkunden generell Arbeitskosten für Handwerkerleistungen auf Grundlage von § 35 a EstG Haushaltnahe Dienstleistungen steuerlich absetzen.

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