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Pflanzenschutz

Wir halten eine schützende Hand über Ihre Pflanzen

Wir schützen Ihre Pflanzen, ob Acker oder Garten unser professionelles Personal hält alles Schädlingsfrei. Wir bekämpfen z.B. Wühlmäuse, Ameisen, Wespen, Eichenprozessionsspinner und vergrämen Maulwürfe.

Wir beraten Sie gerne über eine individuelle Schädlingsbekämpfung im Rahmen Ihres Problems.

Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea)
Der Eichenprozessionsspinner ist eine Schmetterlingsraupe. Hier in Deutschland gibt es seit etwa 1995 eine Massenvermehrung des Eichenprozessionsspinners, welche zu einer regelrechten Plage geworden ist, da er gefährlich für Pflanzen, insbesondere für die Eiche und auch gefährlich für den Menschen ist.

Der Eichenprozessionsspinner legt seine Eier im Juli-September, diese Eier überwintern und die Raupen schlüpfen meist im Mai. Die Raupe hat eine Größe von ca. 6 cm. Die Raupen fressen die austreibenden Blätter der Eichen, wobei oft die Mittelrippe zurückbleibt. Seine Besonderheit steckt schon in seinem Namen, denn nach dem Schlüpfen prozessieren die Eichenprozessionsspinner in die Eichenkronen, dabei können die Prozessionen eine Länge von 10 m erreichen.

Schäden an Mensch und Baum
Der Eichenprozessionsspinner ist für den Baum weniger gefährlich als für den Menschen. Der EPS verursacht an der Eiche Schäden an Laub und Rinde, je nach Stärke des Befalls kann sich die Eiche davon erholen. Allerdings sind die Schäden bei Menschen weitaus Größer. Der Eichenprozessionsspinner kann eine starke Raupen-Dermatitis hervorrufen. Er hat sehr feine Brennhaare, die im Wind sehr leicht brechen können und bei Hautkontakt sehr starke Hautreizungen hervorrufen kann.

Besonders gefährdet sind:
· Erholungssuchende im Wald und an Waldrändern
· Besucher von Freizeitanlagen (z. B. Sportplatz, Schwimmbad, Kinderspielplatz, Campinganlagen, Parkplätze)
· Direkte Anwohner betroffener Waldgebiete
· Besitzer von Eichen in Gartenanlagen
· Spielende Kinder durch unmittelbare Berührung mit den Raupen und ihren Nestern
· Waldarbeiterund Selbstwerber in befallenen Waldgebieten
· Brennholzabnehmer
· Arbeitskräfte von Landschaftspflegebetrieben und Straßenmeistereien
· Gefahr von Magenschleimhautentzündung bei Tieren über Aufnahme der Brennhaare mit der Nahrung

Wir beraten Sie gerne über eine individuelle Schädlingsbekämpfung im Rahmen Ihres Problems.

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